Posts by Timewalker

    Mein Mac mini M1 hat 16GB RAM und eine 1TB SSD (intern). Hat auch entsprechend was gekostet. Die 1TB SSD benötige ich genau genommen nicht. Beim nächsten Mac mini wird es wohl eine 512 GB SSD. Meine Daten liegen sowieso auf meinem NAS. Da ich keine Videobearbeitung mache, sind 16 GB RAM mehr als ausreichend.

    Mein Windows-PC z.B. hat auch 16 GB RAM, aber nur eine 512 GB SSD. Dort habe ich eine externe 1 TB SSD von Samsung angeschlossen. Extern bekommt man SSDs heutzutage preislich fast schon nachgeworfen, sofern sie nicht von Apple sind. Eine externe SSD wäre auch beim Mac mini eine Lösung.

    Meine Empfehlung: Nimm nichts unter M1, denn Apple wird in wenigen Jahren die Unterstützung der Intel-Prozessoren aus dem macOS streichen und mit einem M1 bist du zwar am unteren Limit, aber immernoch sicherer als mit einem Intel.Mac.

    Am unteren Limit? Mit einem M1? Überall liest man, dass M1-Mac Minis deutlich schneller sind als die alten Intel-Mac Minis. Auch ich habe einen PC unter Windows 11 mit einem Core i5 neuester Generation und einen Mac mini M1. Der Mac mini kommt mir gefühlt nun nicht gerade langsam vor. Ok, bei Videobearbeitung z.B. sollte man vielleicht doch einen Mac Studio M2 (Pro) ins Auge fassen.


    Ich muss aber zugeben, dass ich auf den Mac mini mit M3 Pro warte. 😀

    Auch wenn ich die Leistung gar nicht benötige.

    Gehe einfach auf die Seite von Rebuy.de. Dort gibst du vor einen Mac mini verkaufen zu wollen und lässt dir ein Angebot errechnen. Wenn der Ankaufspreis angezeigt wird, dann brichst du ab.

    Für meinen Mac mini M1 mit 1TB SSD und 16GB RAM würde Rebuy derzeit knapp 500€ bezahlen. Das ist natürlich der Ankaufspreis. Ich würde als schätzen, dass man bei einem Privatverkauf 700 oder 800€ bekommen würde. Das wäre dann dein Preis.

    Ich habe eben noch mal nachgeschaut. Für einen Mac mini M1 will Rebuy derzeit im Verkauf ca. 1000€. Privat ist das natürlich günstiger. Die wollen ja auch was verdienen.


    PS: Natürlich gibt es auch Mac Minis in einer kleineren Konfiguration als meiner.

    Hallo Heinz,


    wenn ich bei Amazon nach "USB Hub 15" suche, dann bekomme ich einige Treffer, bei denen auch Hubs mit z.B. 16 Ports dabei sind. Allerdings habe die großen Hubs i.d.R. pro Port auch noch einen Schalter integriert.

    Über die Qualität kann ich natürlich nichts sagen, da ich einen so großen Hub nicht einsetzte. Über den Sinn lässt sich streiten. Wenn an so einen Hub einige Geräte gleichzeitig laufen, wird die Datentransferrate wohl ziemlich in den Keller gehen.

    Alternativ sollte es aber auch möglich sein kleinere Hubs zu kaskadieren. In wieweit man sich damit aber Ärger ins Haus holt?


    Gruß

    Udo

    Das Hintergrundbild wird täglich gewechselt. Das Programm dazu gibt es im App-Store und heißt "Daily Wallpaper für Bing". Es wird also täglich ein Bild von Bing geladen. Leider kostet die App etwas, wenn ich mich richtig erinnere ist sie aber preiswert.


    Ich wünsche auch eine schöne Vorweihnachtszeit.

    Hallo Jens,

    da ich immer mal mit meinem Mac mini und meinem Windows-PC arbeite, habe ich eben Boxcryptor unter Windows ausprobiert. Gleich nach der Installation ist Boxcryptor wieder runtergeflogen. Beim Start wurde mir gleich mitgeteilt, dass man sich mit einem Konto anmelden soll, neue Konten aber nicht mehr angelegt werden können. Somit war es das also.


    Der Cryptomator wäre ideal gewesen. Er unterstützt alle Plattformen und macht erst mal einen guten Eindruck. Da er dann aber meinen Mac mini und mein iPad nahe an den Absturz gebracht hat, ist das Teil auch gleich rausgeflogen. Sowohl Mac wie auch iPad musste ich neu booten, da das iPad nur noch einen weißen Hintergrund gezeigt hat und der Mac nur noch das Glücksrad als Mauszeiger gebracht hat.


    Es ist zum heulen. Veracrypt wäre ideal. Unter Windows läuft es 1a. Beim Mac setzen die aber MacFUSE voraus. Um MacFUSE zu installieren, muss man den Mac aber im abgesicherten Modus booten und an Sicherheitseinstellungen schrauben. Habe ich gemacht, hatten dann aber ein so schlechtes Gewissen, dass ich den Mac komplett zurückgesetzt habe. Von iPhone und iPad aus gibt es den Disc Decipher, welcher auf VeraCrypt zugreift, leider klappt das nur bedingt und der File Explorer den der Disc Decipher mitbringt ist nur rudimentär. Kopieren, verschieben, löschen. Viel mehr geht da nicht.


    Ein Vorbild wäre Keepass. Das verwaltet Passworte von allen Plattformen aus. Eine solche Unterstützung würde VeraCrypt gut stehen. Da würde ich auch ein paar Euro locker machen.


    Nun ja, was nicht ist, ist halt nicht.


    Gruß

    Udo

    Auf YouTube habe ich ein Video gesehen, welches sich mit Mac mini und M3 beschäftigt. Bin mal gespannt. Der M3 soll wie ich gehört habe in 3 nm-Technik gefertigt werden und somit energiesparender sein als seine Vorgänger. Incl. der zu erwartenden Leistungssteigerung wäre somit für mich der Umstieg von einem M1 Mac mini auf einen M3 durchaus zu überlegen.

    Hallo,

    ich suche ein Programm, welches auf eine verschlüsselte Containerdatei zugreifen kann.


    Ausgangssituation:

    Unter Windows habe ich VeraCrypt verwendet. Die zugehörige Containerdatei lag auf meinem NAS. Das hat auch sehr gut funktioniert.

    Dann habe ich mir zusätzlich einen Mac mini M1, ein iPad Pro und ein iPhone 14 gekauft. Für dem Mac gibt es zwar auch VeraCrypt, dies setzt aber die Installation von MacFUSE voraus. Um MacFUSE zum Laufen zu bekommen, muss man aber im abgesicherten Modus an den Sicherheitseinstellungen des Mac "schrauben". Das kommt für mich aber nicht infrage. In der heutigen Zeit Sicherheitsfeatures herunterzuschrauben möchte ich nicht. Außerdem gibt es für iPhone und iPad "nur" den Disc Decipher um auf eine VeraCrypt-Datei zugreifen zu können. Da kommt es aber zu Inkompatibilitäten, habe ich schon ausprobiert. Also kein VeraCrypt. :(


    Vorhin habe ich das Programm Cryptomator ausprobiert, das läuft zwar auf allen Plattformen, jedoch ist auf dem iPad das Programm nach einer ca. einstündigen Inaktivität nur noch mit weißem Hintergrund gestartet, sodass ich das iPad neu booten musste. Auf dem Mac hat das Programm eine bunte drehende Mauszeigeranimation ausgelöst, so das ich den Mac durch langes Drücken der Powertaste erst mal hart abschalten musste. Kommt also auch nicht in Frage. :(


    Ich suche also: Ein Programm, welches eine verschlüsselte Containerdatei verwendet, welche ich auf meinem NAS ablegen kann und welches sowohl Windows, MacOS, iOS und iPadOS unterstützt.


    Hat jemand einen Vorschlag?


    Nachtrag: Es kann auch gerne ein kommerzielles Programm sein, jedoch kein Abo.

    Hallo Uwe,

    Wacom ist eine bekannte Firma. Ich denke, dass die das hinbekommen. Ich drücke die Daumen.


    VeraCrypt habe ich früher auch benutzt, unter Windows. Dann habe ich mir ein iPad Pro gekauft und aus dem App Store DiscDecipher. Nach einigem hin und her kam ich dann auch auf die VeraCrypt-Datei drauf. Für den Mac gibt es auch VeraCrypt, allerdings setzt das MacFUSE voraus. Für MacFUSE muss man die Sicherheit des Mac etwas nach unten schrauben. Ich habe auf dem Mac VeraCrypt dann auch zum Laufen gebracht. Nachdem ich die Container-Datei damit einmal geöffnet hatte, wollte DiscDecipher nicht mehr zugreifen. Schlussendlich habe ich dann VeraCrypt rausgeworfen, da ich wegen MacFUSE sowieso ein ungutes Gefühlt hatte.


    Gruß und schönes Wochenende

    Udo

    Hallo Uwe,

    dann wünsche ich dir viel Spaß mit dem neuen Mac!


    Mein M1-Mac mini ist "leider" erst ca. 1 Jahr alt. M2 würde mir schon gefallen. Aber wie ich gelesen habe, soll M3 stromsparender sein, als die M2-Architektur. Ich warte also noch.


    Gruß

    Udo

    Hallo Uwe,


    Ich denke, jetzt ist es klar. Folgendes habe ich bei Apple gefunden:


    Quote

    Hinweis: Wenn du einen iMac Pro oder einen anderen Mac mit einem T2-Sicherheitschip von Apple hast, sind deine Daten auf der Festplatte bereits automatisch verschlüsselt. Durch die Aktivierung von FileVault wird die Sicherheit weiter erhöht, da nun für das Entschlüsseln der Daten die Eingabe deines Anmeldepassworts erforderlich ist.


    Verschlüsseln der Mac-Daten mit FileVault
    Mit FileVault kannst du die Informationen auf deinem Mac verschlüsseln und so für ihre Sicherheit sorgen.
    support.apple.com


    Da die M1-/M2-CPUs von Haus aus auch verschlüsseln, bringt bei M1/M2 bzw. bei Rechnern mit T2-Sicherheitschip FileVault nur noch zusätzlich die Sicherheit eines Passworts.

    Das passt auch mit einer weiteren Info zusammen. Bei den genannten Rechnern kann man in den Systemeinstellungen unter "Allgemein > Übertragen oder Zurücksetzen > Einstellungen und Inhalte löschen" den Mac zurücksetzen. Das geht nur bei den genannten Rechnern, weil die SSD/Festplatte bereits verschlüsselt ist und die Daten einfach nur "weggeworfen" werden. Die alten Daten sind dort nach dem Zurücksetzen theoretisch noch vorhanden, allerdings hat der Mac den alten Schlüssel weggeworfen. So habe ich es mal gelesen.


    Gruß

    Udo

    Hallo,

    ich denke, dass 5k ein reiner Marketing-Gag ist. Wenn ich mich richtig erinnere hat Stiftung Warentest mal mit Testpersonen Fernseher - ich glaube 50 oder 55 Zoll - vergleichen lassen. Die einen nur mit Full HD, die anderen mit 4k. Die meisten Testpersonen haben keinen Unterschied festgestellt.


    Beim Computer sitzt man natürlich näher dran. Ich habe seit ein paar Jahren einen 27 Zoll 4k-Monitor von LG. Wenn ich Ventura auf native Auflösung stelle, dann ist die Schrift so klein, dass es eine Qual ist noch was lesen zu können, also muss Ventura skalieren. Ich denke also, das man 5k nicht braucht und auch keinen Unterschied zu 4k bemerkt. Natürlich haben die 4k Monitore unterschiedliche Qualität. Du bist also gut beraten erst mal ein paar Tests zu lesen. Auch bei 4k kann man mit Sicherheit zum falschen Gerät greifen. Am Besten ist es natürlich, wenn du dich für ein oder zwei Monitore entschieden hast, diese in einem Geschäft in Augenschein nehmen zu können, obwohl diese im Geschäft vermutlich auf die dortige Umgebung optimiert eingestellt sind. Also doch wieder Testberichte lesen.


    Grüße

    Udo

    Tja, ich weiß leider nicht mehr wo ich das gelesen habe, aber es wurde behauptet, dass bei Silicon-Prozessoren die SSD auf jeden Fall verschlüsselt ist. Bei meinem M1-Mac mini ist FileVault aber zusätzlich eingeschaltet. So ganz steige ich da nicht durch.

    Ich fürchte, dass so eine App eine Totgeburt ist, jedenfalls wenn nicht eine große Community dahintersteht.

    Man muss sich vorstellen, dass jeder Markt anders aufgebaut ist. Ok, innerhalb der gleichen Kette sind viel ähnlich von der Aufteilung, andere weichen stark vom Aufbau ab. Jeden Markt müsste man mit einem Raster aus Gängen, Regalen und Produktgruppen überziehen. Eine Produktgruppe wie z.B. Backwaren besteht aus Weißbrot, Roggenbrot, Roggenmischbrot, Kürbiskernbrötchem, und, und, und, ... Allein die Datenpflege wäre eine Herkulesaufgabe. Dazu kommt noch, dass es bei manchen Supermärkten das größte Hobby zu sein scheint, alles immer wieder umzuräumen.


    Ich selbst machte das gewand und jägermäßig: Die Woche über schreibe ich mir einen Einkaufszettel und schreibe diesen einen Tag vor dem Einkauf in der richtigen Reihenfolge noch mal ab, je nachdem wo ich einkaufen gehen will. Das macht sicherlich deutlich weniger Arbeit als die Datenpflege eines Programms.

    Das würde mich auch interessieren. Wie ich gelesen habe, sind die Daten auf der SSD bei M-Prozessoren grundsätzlich verschlüsselt. Stimmt das so?

    Wenn ja, was macht dann FileVault zusätzlich?

Recent Activities

  • Grafzahn

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    Heute mal ein Frage an die Intel-Mac User.

    Die älteren Macs, (wie meiner aus late 2012) hatten ja Werkseitig nur HDD.

    Habt ihr mal umgerüstet auf pure SSD?
    Und wurde der mac dann merkbar schneller?

    Als ich auf Fusion umgestiegen bin, habe ich eine nennswerte…
  • Johannes Domke

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    Hallo Heinz,

    freut mich, dass es jetzt doch funktioniert. Das ist schon ein verzwicktes Problem...

    MfG
    Johannes
  • Heinz

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    Hallo Johannes,
    das ist ein guter Hinweis, aber die Tastatur war auf die deutsche Variante eingestellt. Mittlerweile, nach einem erneuten Re-Start, hat das iPad das Passwort der Apple-ID verstanden und immerhin auch das Passwort meines WLAN-Gastzugangs,…
  • Johannes Domke

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    Hallo Heinz,

    nutzt du die Tastatur auf dem Display oder eine externe, physische Tastatur?

    Irgendwie klingen die Probleme mit den Passwörtern danach, dass ein falsches Tastatur-Layout eingestellt ist.

    Wenn du also das deutsche QWERTZ-Layout nutzen willst und…
  • Heinz

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    Danke erstmal!
    Funktioniert alles nicht, weil ich mich nämlich nicht über meine Apple-ID anmelden kann. Das System de iPad akzeptiert das Passwort nicht. Folglich erscheint bei allen Aktionen die Fehlermeldung: "Prüfung fehlgeschlagen. Beim Verbinden…
  • mactomato

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    Wenn du einen Mac zur Verfügung hast könnte auch der Apple Configurator eine Lösung sein, falls die anderen Möglichkeiten nicht gehen.

    Apple Configurator
  • Hallo Grafzahn,

    nein, das ist nicht normal. Ich glaube, es gäbe schon Großdemos in Cupertino, wenn Apple den Doppelklick eliminiert hätte.

    Diese Patcher, mit denen man neue Systeme auf dafür nicht gedachte Hardware bringen kann, sind einfach nicht perfekt…
  • Hallo Grafzahn,

    nein, das ist nicht normal. Ich glaube, es gäbe schon Großdemos in Cupertino, wenn Apple den Doppelklick eliminiert hätte.

    Diese Patcher, mit denen man neue Systeme auf dafür nicht gedachte Hardware bringen kann, sind einfach nicht perfekt…
  • Johannes Domke

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    Hallo Heinz,

    du könntest das iPad über den Mac oder PC zurücksetzen, wie hier beschrieben.

    Oder du meldest dich mit einer Apple-ID an und versuchst es dann nochmal, wie hier beschrieben.

    MfG
    Johannes
  • Heinz

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    Hallo!
    Ich möchte ein iPad auf die Werkseinstellungen zurücksetzen, bekomme aber immer die Fehlermeldung, dass das iPad sich nicht mit dem Apple-Server verbinden kann. Eine Apple ID ist nicht eingegeben. Wie kann ich das iPad trotzdem auf…